27. Februar 2012

are you strong enough to stand, protecting both your heart and mine?

ohrwurm.
hab die schule überstanden, ein wunder. dachte ich verreck gleich am ersten tag.
aber gut, der mist ist ja demnächst auch vorbei - nicht mal mehr 1,5jahre.
ich weiß nicht, zur zeit gehts normal, der plan läuft überraschend gut, krieg nur probleme mit meinen eltern, wie immer.

und wisst ihr was genial ist? wenn ihr mal freitag oder samstagabend nichts vorhabt, fahrt oder läuft einfach durch die stadt, nemmt wasser, kippen und ne kleine dose cola mit, kein geld, kein essen. ach, und euren ipod. läuft, fahrt einfach, denkt nicht, seht euch nur um, beobachtet leute, ratet ihre geschichten, ihre wege, was sie heute abend noch vorhaben. und dann, lasst eure gedanken schweifen, denkt über euch nach. steigt ab und zu um, läuft ab und zu woanders hin, erinnert euch, malt eure gedanken bunt.

geh mir jetzt casper auf zdf.kultur rein.

so, hab wieder bock auf so ein 30-tage-zeug.

day 1 - five ways to win your heart
seht verdammt gut aus
habt piercings, tunnel und tattoos
lacht, lacht einfach
gebt mir das gefühl, dass ich was wert bin, dass ich der einen person sehr viel wert bin
versteht mich

24. Februar 2012

du sagst, auf hohe bäume steigt man nicht

aber, mehr als hohle träume bleibt dann nicht
und ich steig diesen verfickten baum jetzt hoch. ich hab keine lust mehr, ich will nicht mehr.
ich lass das leben so an mir vorbeiziehen, mach nichts, will alleine sein, fühl mich eklig, fühl mich aufgequollen.
ich will was ändern, ich werde was ändern, diesmal wirklich.
ich will keinen neustart, der am ende eh wieder schief geht. ich will einfach nur mein leben leben, ich will die zeit geniessen, ich will ich selbst sein

planiplaniplani

ab 15uhr keine kohlenhydrate mehr
ab 18uhr kein essen mehr
kein weißes brot, keine cornflakes, keine schokolade, keine chips, vegan
höchstes der gefühle: halbe banane im mixer mit 200ml light soja milch

21. Februar 2012

I hope you're satisfied with your bullshit and your lies

souuundskonzert war mega, maja ivarsson ist 'ne unglaublich heiße frau, ich würde ziemlich viel für geben, ihre Figur zu haben.

es tut gut, Ferien zu haben. sogar mein Fahrlehrer meinte gestern, dass ich schon richtig erholt aussehe.
und, naja, da hat er recht. ich hab mich die letzte Zeit eher zur schule gequält, ich wollte nichts, nicht vor der klasse stehen, keinen vorstellungen und erwartungen gerecht werden müssen.
Und an sich muss ich das ja auch nciht, ich geh für mich zur Schule, nur für mich. ich will später einen guten job haben, gut verdienen, meine Träume leben können. Aber alle erwarten etwas von dir, ungelogen alle. deine eltern, deine freunde, deine lehrer. und ihre kleinen kommentare, ihre bemerkungen, die tun manchmal einfach nur weh. die kritik, der ich mich stellen muss, ist schon genug, das reicht schon. das ist meine eigenen, das, was ich alles an mir selbst kritisiere. und das ist 'ne menge.
ich sollte einfach abbrechen und irgendwas anderes machen, nach dem motto von meinem fahrlehrer: ankommen, nicht umkommen.
also komm ich doch lieber bei mir an, als auf dem weg dahin kaputt zu gehen.

16. Februar 2012

i hear you know god, could you give him a nod?

lass es doch einfach so, lass uns doch einfach nur reden. du tust mir gut, zerstör das nicht, sag nichts komisches, mach keine anmerkungen, lass diese zufälligen berührungen.
das macht mir angst, ich will dich nicht verletzten, nicht verlieren.

lölölö, morgen gibts zeugnisse, fette vorfreude hier, entspricht den dimensionen meines körpers. mir ist vorhin aufgefallen, ich hatte seit anfang des jahres nichts enges mehr an, hahaha.
naja gut, alles andere wäre sozialer selbstmord, mich so raus zu trauen..

gut, wie gehts mir sonst so? ich bin übermüdet, schlaf am tag und schlaf dann nachts irgendwann ein, für 2stunden schlaf bevor ich wieder aufwachen muss. gewöhnst euch nicht an, das macht nur noch müder.

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12. Februar 2012

so let's set the world on fire

wieso nicht einfach mal leben? einfach mal tun und machen, was man will, worauf man lust hat, was einen wirklich erfüllt.
ich hasse diese grenzen, diese zwänge. man lebt hier nicht, man bewegt sich in einem bestimmten raum zu einer bestimmten zeit und zu einem bestimmten grund. ich seh diesen grund nicht, deswegen versteh ich nicht, warum ich mich an diese grenzen halten muss.
soll alles so sein wie es ist? ist das schicksal? ist es das, was man leben nennt?

gestern war der geburtstag meiner oma, ihr könnt euch vorstellen wie das ist. Ich hab letztens was gelesen, 'one does not simply says i'm not hungry to grandma' (anspielung auf herr der ringe.;)) und das stimmt einfach nur, du wirst vollgestopft. aber da, da ist mir das so herzlich egal. könnte ich ewig bei meienr oma wohnen, wäre alles gut. ich könnte frühs joggen gehen, den restlichen Tag reiten, schwimmen wenn ich lust zu hab.